Druck-Probebelastung
Alle Pfahlarten, kraft- oder weggesteuert, mit oder ohne Pfahlinstrumentierung zur Messung von Mantelreibung, Spitzendruck und Integrität.
bis 40.000 kN

Bis 40.000 kN mit eigener Belastungskrone und eigenem Trägersystem. Druck, Zug, horizontal, zyklisch. Wo andere die Prüflast begrenzen, beginnt bei uns der Regelfall.
Der Prüfpfahl wird stufenweise belastet, die Verschiebung wird bei jeder Laststufe gemessen. Aus Last und Verschiebung ergibt sich die Grenztragfähigkeit, nicht als Annahme, sondern als Messwert.
Die Last erzeugt ein Hydrauliksystem mit Aggregat bis 700 bar, elektronisch geregelter Konstanthaltung und mehreren baugleichen Zweiwegepressen. Gemessen wird die Kraft über kalibrierte Kraftmessdosen, die vertikale und horizontale Pfahlverschiebung über elektrische Feinmessuhren mit einer Auflösung von 1/1000 mm.
Als Widerlager dienen Stahltraverse und Reaktionspfähle, bei geringen Lasten Totlast. Die Steuerung ist vollelektronisch und eine Eigenentwicklung. Laststufen, Haltezeiten, Zyklen und Kriechmaße sind vorab programmiert. Das Protokoll entsteht während der Messung, nicht danach.
Alle Pfahlarten, kraft- oder weggesteuert, mit oder ohne Pfahlinstrumentierung zur Messung von Mantelreibung, Spitzendruck und Integrität.
bis 40.000 kN
Alle Pfahlarten, kraft- oder weggesteuert, mit oder ohne Pfahlinstrumentierung zur Messung der Mantelreibung. Gemessen haben wir unter anderem am Bundeskanzleramt in Berlin und an Stahlrohren für den Windpark Baltic 2.
bis 15.000 kN
In Druck- oder Zugrichtung. Mehrere Pfähle werden als Pfahlgruppe gleichzeitig belastet.
Gruppeneffekt
Zwei Pfähle werden gegeneinander kraftgesteuert gedrückt oder gezogen. Weg und Neigung werden am Pfahlkopf synchron gemessen.
inkl. Ketteninklinometer
Die Last wird über Tage oder Wochen elektronisch geregelt konstant gehalten, mit Fernüberwachung.
automatisch geregelt
Programmierte Lastwechsel für Offshore- und Bahngründungen. Baltic 2 wurde mit 15.000 kN Druck und Zug zyklisch geprüft.
nach DIN 1054, EA-Pfähle
Prüfungen nach DIN EN 1537 an GEWI-Pfählen, Verpresspfählen und Rundstahlankern, auch in Serie.
kein Projekt zu klein
Gerammte Pfähle aus duktilen Gussrohren, die über Steckmuffen Modul für Modul verlängert werden. Die Länge richtet sich nach dem Rammwiderstand, der Mantel wird je nach System mit Zementmörtel verpresst. Geprüft auf Druck und Zug, auch in Serie.
Modulbauweise, Druck und Zug
Fertigrammpfähle aus Stahlbeton, Stahlrohr- und Stahlprofilpfähle, Vollverdrängungs- und Schneckenbohrpfähle, Spundwandprofile sowie Holzpfähle im Bestand. Der Prüfaufbau richtet sich nach Pfahlkopf, Last und Platz auf der Baustelle.
Aufbau projektbezogen
Messgeber von Geokon, Glötzl und Bauer sowie faseroptische Sensoren, eingebaut vor dem Betonieren: Rebar Strainmeter, Sister Bars, Spitzendruckmessdosen, Kettenextensometer und Ketteninklinometer bis acht Messebenen.
Ergebnisse sind die Verteilung der Mantelreibung entlang des Pfahlschaftes, der exakte Spitzendruck, die Pfahlintegrität und die Biegelinie des Pfahls.
Probebelastung ohne Pfahlinstrumentierung. Erfasst wird der Gesamtwiderstand des Pfahls aus Last und Verschiebung am Pfahlkopf.
Stufe 1
Probebelastung mit Pfahlinstrumentierung. Erfasst werden der Mantelwiderstand mit seiner Verteilung entlang des Schafts und der Fußwiderstand.
Stufe 2
Kraftgesteuert nach konstanten Laststufen oder weggesteuert nach konstanter Verschiebungsgeschwindigkeit. Die Wahl richtet sich nach Aufgabe und Baugrund.
Steuerung




Geprüft wird alles, was Last in den Baugrund bringt. Die drei Größenklassen unterscheiden sich in Aufbau, Prüftechnik und Aufwand. Beispielmaße je Klasse stehen darunter.
Nennen Sie uns Bauvorhaben, Anzahl der Pfähle und geplante Prüflast. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen ein Prüfkonzept mit Angebot.