
Integritätsprüfung in Hamburg
Low-Strain und Cross-Hole, große Stückzahlen. Für Hamburg und norddeutsche Küstenregion, mit eigener Messtechnik und Anfahrt rund 4 Stunden ab Gotha.
Was die Prüfung liefert.
Prüfung der Herstellqualität: Länge, Querschnitt, Einschnürungen, Fehlstellen. Low-Strain vom Pfahlkopf für die Fläche, Cross-Hole zwischen Messrohren für den Kern großer Bohrpfähle.
Details zum Verfahren stehen auf der Leistungsseite Integritätsprüfung.
Elbmarsch mit Klei, Torf und Schlick über tragfähigen Sanden. Die weichen Schichten reichen stellenweise über 20 Meter tief, tidebeeinflusstes Grundwasser kommt hinzu. Tragfähigkeit entsteht erst in der Tiefe, die Mantelreibung darüber ist gering und zeitabhängig.
Wer die Mantelreibung im Klei ansetzt, rechnet mit einer Tragfähigkeit, die nach Konsolidation nicht bleibt. Negative Mantelreibung durch Setzung der Weichschichten belastet den Pfahl zusätzlich, statt ihn zu tragen.
Integritätsprüfung in vier Schritten.
- Pfahlköpfe säubern, Messpunkte festlegen
- Low-Strain je Pfahl, bei Bedarf Cross-Hole zwischen Messrohren
- Signalauswertung, auffällige Pfähle markieren
- Bericht je Pfahl, dokumentiert und rechtssicher
Der Tragwerksplaner bekommt Zahlen statt Annahmen. Gemessene Tragfähigkeit erlaubt einen Nachweis nach Eurocode 7 ohne pauschale Zuschläge.
Hamburg und norddeutsche Küstenregion ist geologisch uneinheitlich. Die Prüfung zeigt, was der Pfahl an genau dieser Stelle trägt, nicht was das Bodenmodell erwarten lässt.
Setzungsdifferenzen erzeugen Risse, Schiefstellungen und Nachgründungen. Geprüfte Pfähle sind der günstigste Teil der Standsicherheit.
Integritätsprüfung in Hamburg, häufige Fragen
Alle Fragen zu Ablauf, Verfahren, Normen und Terminen stehen im FAQ-Bereich.
Integritätsprüfung in Hamburg
Baugrundgutachten und Pfahlkonzept genügen für eine belastbare Antwort. Anfahrt rund 4 Stunden ab Gotha.
Projekt anfragen
Nennen Sie uns Bauvorhaben, Anzahl der Pfähle und geplante Prüflast. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen ein Prüfkonzept mit Angebot.
